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<pre>Doch daran will man dem heroisch erkämpften 1:1 gegen Brasilien nicht denken.  <p> Durch ihre regelmäßigen WM-Teilnehmen haben sich die Red Devils zwar zu einem Aushängeschild des asiatischen Fußballs entwickelt; in einer dankbaren Gruppe vermochte sich die Mannschaft jedoch schon vor vier Jahren nicht in einer wettbewerbsfähigen Verfassung zu präsentieren.  <p>  Auch in diesem Spiel wird es darum gehen, dieses Gleichgewicht zu finden. Wir müssen sie von unserem Tor weg halten. Wir müssen versuchen, anzugreifen. Wir haben bei dieser Weltmeisterschaft gesehen, dass viele theoretisch schwächere Mannschaften angreifen und das zahlt sich aus. Natürlich muss man wachsam sein, aber man kann ein Spiel nicht allein mit der Verteidigung gewinnen. Das heutige Spiel hat mir den Glauben gegeben, dass hier noch viel passieren kann. <p> Den jüngst in der Türkei groß auftrumpfenden Isländern dürfte das direkte WM-Ticket schließlich nicht mehr zu nehmen sein: für die allererste EM-Teilnahme der Skandinavier macht sich lediglich noch ein Heimsieg gegen das in den letzten acht Spielen stets unterlegene Kosovo erforderlich. <p>  Am 7. Spieltag könnte es aber zu einer Vorentscheidung um den Gruppensieg kommen — denn in Madrid treffen die Spanier und die Italiener aufeinander.  </pre>


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<pre>Im vielleicht ausgeglichensten aller Quartette können sich möglicherweise am ehesten noch die Südamerikaner über das qualitative Einerlei erheben: Dafür dürfte es sich aber schon erforderlich machen, dass sich James in einer ähnlich starken Verfassung wie einstmals in Brasilien präsentiert.  <p> Schließlich könnten die Adler von Karthago im insgesamt 15. WM-Spiel den zweiten Sieg einfahren.  <p>  Sechs Siege in sechs Gruppenspielen sowie ein phänomenales Torverhältnis von 27:1 sprechen diesbezügliche eine deutliche Sprache. Auch, was den anvisierten Sieg in der Gruppe C anbelangt. <p> Die ARD überträgt an diesem 26. November drei der vier Spiele des Tages. Einzig die Begegnung Tunesien — Australien ist ausschließlich bei MagentaTV zu sehen. <p>  Im Fokus stand aber natürlich nicht nur das Ergebnis, so überraschend es auch kam. Das „OneLove“-Armband wurde Deutschland, wie auch anderen Nationen, von der FIFA verboten und beim Tragen mit einer Gelben Karte gedroht.  </pre> 


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<pre> Zuzutrauen ist dies der Mannschaft von Jose Pekerman, deren WM-Start mit dem Strafstoß und der roten Karte nach nicht einmal drei Minuten denkbar schlecht begonnen hat, allemal.  <p> Bild: Auf Lionel Messi und Argentinien wartet am dritten Gruppen-Spieltag das „Finale“ gegen Polen. (Â© GLYN KIRK / AFP / picturedesk.com)  <p>  Schließlich hatte sein Team in der abschließenden Qualifikationsgruppe keinerlei Probleme und konnte sich mit vier Siegen und zwei Unentschieden als Gruppensieger für die WM qualifizieren. <p>  Mann des Spiels war damals Christian Eriksen, der seine Mannschaft mit einem Hattrick zur WM schoss. â†’ Zu den Wettquoten auf den besten WM-Torschützen! <p>  Doch die Kolumbianer waren lange Zeit ebenbürtig und kassierten erst kurz vor der Schlussviertelstunde den Treffer, der die 1:2-Niederlage besiegelte.  </pre>


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<pre> Kann man über die Attraktivität dieses Minimalismus durchaus geteilter Meinung sein, führt doch zugleich aber kein Weg an der Feststellung vorbei, dass diese Herangehensweise überaus erfolgreich ist.  <p> Gegen den akuten Auswärtskomplex könnte sich am Sonntag allenfalls die Erinnerung an den letzten Trip nach Holland als halbwegs wirksame Medizin erweisen; unter freundschaftlichen Vorzeichen sprang für die Gäste im Mai 2012 ein 2:1-Erfolg bei den Oranjes heraus.   <p> Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob die Kroaten derzeit überhaupt zum Herunterschalten in der Lage sind; die Karierten dürften nicht zu jener Art von Mannschaften zu zählen sein, die lediglich zum Zeittotschlagen zu einem WM-Auftritt erscheinen. <p>  „Vom San Siro fährt der letzte Zug nach Russland ab. Der Heilige Syrus muss ein Wunder bewirken!“, kommentierte die Sporttageszeitung Tuttosport und hofft auf den Beistand des Schutzpatrons des Giuseppe-Meazza-Stadions.  <p> Dass allerdings selbst mit schwächelnden Südamerikanern nicht zu spaßen ist, brachte einstmals bereits die Erfolgs-WM 1998 ans Licht – in der damaligen Vorrunde musste sich Kroatien im bislang einzigen Aufeinandertreffen in eine 0:1-Niederlage gegen die Weiß-Himmelblauen fügen.  </pre>


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<pre> So ist es etwa durchaus symptomatisch, dass auch der bis dato einzige Vergleich gegen die Albaner mit einem typischen 1:0-Erfolg zu Ende ging; bei jenem Freundschaftsspiel vor reichlichen zwei Jahren hatte der vierfache Weltmeister seine Kräfte wieder einmal wohl durchdacht dosiert.  <p> In den letzten Tagen deuteten zudem auch die bereits bestrittenen Vorrundenspiele an, dass das Leistungsvermögen der Nordeuropäer keineswegs unendlich ist — beide eingefahrenen Resultate kamen unter dem Strich sogar ziemlich schmeichelhaft daher.  <p>  Der Verband sperrte ihn deshalb nachträglich für eine Partie. Folglich wäre Manolas im heimischen Playoff-Rückspiel am 1September wieder spielberechtigt. <p>  Auch wenn die beiden Ergebnisse den Spielverlauf nicht klar genug ausdrückten, die Spanier waren jederzeit Herr der Lage und hatten in beiden Partien alles unter Kontrolle.  <p> Dabei begannen die Italiener recht schwungvoll und sie hatten in der 6. Minute die erste große Chance, als Andrea Belotti freistehend per Kopf den Ball neben den Pfosten setzte. Doch danach übernahmen die Schweden die Kontrolle über das Spiel.  </pre>


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